51 bis 60 Sit-Ups
| Wenn du beim Test 51 bis 60 Sit-ups geschafft hast | |||
| Tag 1 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
Tag 4 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
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| Serie 1 | 11 | Serie 1 | 12 |
| Serie 2 | 14 | Serie 2 | 14 |
| Serie 3 | 14 | Serie 3 | 14 |
| Serie 4 | 11 | Serie 4 | 13 |
| Serie 5 | 11 | Serie 5 | 13 |
| Serie 6 | max (minimum 15) | Serie 6 | max (minimum 15) |
| Tag 2 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
Tag 5 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
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| Serie 1 | 12 | Serie 1 | 12 |
| Serie 2 | 14 | Serie 2 | 15 |
| Serie 3 | 14 | Serie 3 | 15 |
| Serie 4 | 12 | Serie 4 | 13 |
| Serie 5 | 12 | Serie 5 | 13 |
| Serie 6 | max (minimum 15) | Serie 6 | max (minimum 15) |
| Tag 3 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
Tag 6 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
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| Serie 1 | 12 | Serie 1 | 12 |
| Serie 2 | 14 | Serie 2 | 15 |
| Serie 3 | 14 | Serie 3 | 15 |
| Serie 4 | 13 | Serie 4 | 13 |
| Serie 5 | 13 | Serie 5 | 13 |
| Serie 6 | max (minimum 14) | Serie 6 | max (minimum 17) |
Wie die Handposition ein Sit-up verändert
Das Sit-up sieht aus wie eine einzige Übung, doch je nachdem, wohin du deine Hände legst, wird leise mehr als eine daraus. Deine Arme sind ein Hebel, und wenn du sie zur Körpermitte hin oder von ihr weg bewegst, verschiebt sich, wie hart die Bauchmuskeln arbeiten müssen und wie viel Belastung auf deinen Nacken fällt. Lerne ein paar Positionen, und du kannst dieselbe Grundbewegung ganz ohne Ausrüstung höher- oder herunterregeln.
Der vertraute Ausgangspunkt ist: Hände hinter dem Kopf, die Finger liegen leicht am Schädel, die Ellbogen nach außen. Die Falle ist jedem offensichtlich, der jemals am eigenen Nacken gezogen hat, um eine Wiederholung zu Ende zu bringen. Die Hände sollen den Kopf stützen, nicht ziehen, weshalb die Anweisung lautet, den Nacken lang zu halten und die Bauchmuskeln die Hebearbeit machen zu lassen. Eine etwas sanftere Verwandte ist: Hände hinter den Ohren, die Ellbogen nach vorne gerichtet statt abgespreizt, was manche Menschen als schonender für einen empfindlichen Nacken empfinden, während der Fokus weiterhin auf dem Rumpf bleibt.
Wenn du die Arme vor der Brust kreuzt, jede Hand auf der gegenüberliegenden Schulter, nimmst du einen Teil dieser Armunterstützung weg und erhöhst leise den Schwierigkeitsgrad, da es nichts gibt, womit man mogeln könnte, und die Bauchmuskeln mehr von der Last tragen. Eine Zwischenvariante kreuzt die Hände oben nahe den Schultern und hält sie zugleich dicht am Kopf, was ein wenig Unterstützung bietet, ohne die volle Versuchung des Nackenziehens der klassischen Position.
Beim Ausstrecken der Arme wird es schwerer. Streckst du sie gerade nach vorne aus, parallel zum Boden und in Richtung Knie greifend, verändert das das Gefühl der Bewegung und verlagert mehr Betonung auf die Hüftbeuger, während es den Druck auf Nacken und oberen Rücken oft mindert. Die Arme über den Kopf zu strecken, dicht an den Ohren, ist die anspruchsvollste Variante: Der längere Hebel verlängert den Bewegungsumfang und verlangt vom gesamten Rumpf, vom ersten Zentimeter des Anhebens an angespannt zu bleiben.
Welche Position auch immer, die Grundlagen ändern sich nicht. Lege dich mit gebeugten Knien und flach aufgestellten Füßen zurück, atme beim Aufrichten aus und beim Absenken ein, halte die Wirbelsäule ausgerichtet und verzichte auf den ruckartigen Schwung, der aus einer kontrollierten Wiederholung eine Belastung macht. Ein paar dieser Handpositionen durchzuwechseln hält die Arbeit davon ab, eintönig zu werden, und trifft die Bauchmuskeln aus leicht unterschiedlichen Winkeln. Denke nur daran, dass das Sit-up ein Teil einer runden Rumpfroutine ist, am besten mit Bewegungen wie Planks, Beinheben und Drehungen kombiniert, statt dass es alles allein leisten soll.