300 Sit-Ups

Bauchmuskeln - Übungen

146 bis 160 Sit-Ups

Wenn du beim Test 146 bis 160 Sit-ups geschafft hast
Tag 1
45 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Tag 4
45 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Serie 1 25 Serie 1 25
Serie 2 27 Serie 2 28
Serie 3 27 Serie 3 28
Serie 4 24 Serie 4 25
Serie 5 24 Serie 5 25
Serie 6 24 Serie 6 25
Serie 7 24 Serie 7 25
Serie 8 max (minimum 25) Serie 8 max (minimum 27)
Tag 2
45 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Tag 5
45 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Serie 1 25 Serie 1 26
Serie 2 27 Serie 2 29
Serie 3 27 Serie 3 29
Serie 4 25 Serie 4 26
Serie 5 25 Serie 5 26
Serie 6 24 Serie 6 25
Serie 7 24 Serie 7 25
Serie 8 max (minimum 25) Serie 8 max (minimum 26)
Tag 3
45 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Tag 6
45 Sek. Zwischen den Serien (und mehr)
Serie 1 25 Serie 1 26
Serie 2 28 Serie 2 30
Serie 3 28 Serie 3 30
Serie 4 25 Serie 4 27
Serie 5 25 Serie 5 27
Serie 6 24 Serie 6 25
Serie 7 24 Serie 7 25
Serie 8 max (minimum 26) Serie 8 max (minimum 26)
 
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Einen ausgewogenen Rumpf aufbauen: Vergiss Rücken und Seiten nicht

Sit-ups sind so sehr mit "Rumpfarbeit" verbunden, dass man leicht vergisst, dass sie nur eine Seite der Geschichte trainieren. Sie beanspruchen die Vorderseite deiner Körpermitte, hauptsächlich den Rectus abdominis, und tun das gut. Aber dein Rumpf ist ein ganzer Zylinder, der den Rumpfbereich umschließt, und ein Zylinder, der vorne stark und überall sonst schwach ist, ist eigentlich gar nicht stark. Trainiere nur die Bauchmuskeln, und du riskierst, eine schiefe Mitte aufzubauen.

Stell dir den Rumpf als das Bindeglied zwischen Ober- und Unterkörper vor. Fast jede Bewegung, die du machst, vom Einkaufstüten-Heben bis zum Schwung eines Tennisschlägers, leitet Kraft durch ihn hindurch. Wenn die Vorderseite weit über die Rückseite hinaus entwickelt ist, kann dieses Vorne-Hinten-Ungleichgewicht dich aus der guten Ausrichtung ziehen und die Wirbelsäule auf eine Weise belasten, die sie lieber vermeiden würde. Die Lösung sind nicht weniger Sit-ups; es ist mehr Aufmerksamkeit für alles drumherum.

Die Rückenmuskeln sind das offensichtliche fehlende Stück. Sie stabilisieren die Wirbelsäule und leisten die Schwerstarbeit, wann immer du ziehst, hievst oder einfach aufrecht stehst. Bewegungen wie Hyperextensions, Bridges und Supermans zielen auf den unteren Rücken, während Klimmzüge und Rudern den oberen Rücken aufbauen und dir helfen, eine aufrechte Haltung zu bewahren, statt an den Schultern nach vorne zusammenzusacken. Wie bei jeder Übung kommt saubere Technik zuerst, und kleine, stetige Steigerungen des Schwierigkeitsgrads sind das, was die Muskeln in Anpassung hält.

Die Seiten verdienen gleichwertige Beachtung. Deine schrägen Bauchmuskeln übernehmen die Rotation und widerstehen unerwünschtem Verdrehen, und sie sind es, die deinen Rumpf stabil halten, wenn du eine Last in einer Hand trägst oder dich umdrehst, um nach hinten zu schauen. Russian Twists, Side Planks und Bicycle Crunches bringen sie alle zum Arbeiten, und sie fügen dem Rumpf Beweglichkeit und Kontrolle hinzu statt bloß rohe Kraft. Auch hier gilt: Baue die Intensität schrittweise auf, statt einer schweren Variante nachzujagen, bevor du sie dir verdient hast.

Fügt man das zusammen, wird das Sit-up zu einem Instrument in einem volleren Arrangement. Kombiniere es mit Rücken- und Seitenarbeit, und du bekommst einen Rumpf, der rundherum entwickelt ist, was eine ruhigere Haltung und leistungsfähigere Bewegung unterstützt. Verschiedene Muskelgruppen über die Woche hinweg durchzuwechseln hat auch einen praktischen Bonus: Kein einzelnes Muster wird überarbeitet, sodass du den Rumpf hart trainieren kannst, ohne dasselbe Gewebe Tag für Tag zu strapazieren. Behalte die Sit-ups, aber lass sie sich die Bühne teilen.