31 bis 40 Sit-Ups
| Wenn du beim Test 31 bis 40 Sit-ups geschafft hast | |||
| Tag 1 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
Tag 4 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
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| Serie 1 | 7 | Serie 1 | 8 |
| Serie 2 | 9 | Serie 2 | 10 |
| Serie 3 | 9 | Serie 3 | 10 |
| Serie 4 | 7 | Serie 4 | 8 |
| Serie 5 | 7 | Serie 5 | 8 |
| Serie 6 | max (minimum 11) | Serie 6 | max (minimum 12) |
| Tag 2 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
Tag 5 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
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| Serie 1 | 8 | Serie 1 | 8 |
| Serie 2 | 9 | Serie 2 | 11 |
| Serie 3 | 9 | Serie 3 | 11 |
| Serie 4 | 8 | Serie 4 | 8 |
| Serie 5 | 8 | Serie 5 | 8 |
| Serie 6 | max (minimum 11) | Serie 6 | max (minimum 12) |
| Tag 3 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
Tag 6 60 Sek. Zwischen den Serien (und mehr) |
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| Serie 1 | 8 | Serie 1 | 8 |
| Serie 2 | 10 | Serie 2 | 11 |
| Serie 3 | 10 | Serie 3 | 11 |
| Serie 4 | 8 | Serie 4 | 9 |
| Serie 5 | 8 | Serie 5 | 9 |
| Serie 6 | max (minimum 11) | Serie 6 | max (minimum 13) |
Sit-ups in den Armeen der Welt
Armeen brauchten schon immer eine billige, schnelle Möglichkeit, eine einzige Frage zu beantworten: Ist dieser Rekrut fit genug? Das Sit-up wurde zu einer beliebten Antwort. Es braucht keine Ausrüstung, funktioniert auf einem Feld oder in einer Kaserne und liefert eine klare Zahl, die man mit einem Standard vergleichen kann. Über weite Teile des 20. Jahrhunderts waren Sit-ups auf Zeit ein fester Bestandteil der militärischen Fitnessprüfung rund um den Globus, geschätzt, weil sie die Rumpfausdauer messen und dabei nicht mehr verlangen als ein Stück Boden und eine Stoppuhr.
Die Vereinigten Staaten bauten das Sit-up in ihren langjährigen Fitnesstest ein, bei dem Soldaten innerhalb eines festgelegten Zeitlimits so viele saubere Wiederholungen wie möglich absolvierten. Das änderte sich mit dem Übergang zum Army Combat Fitness Test, einer runderen Testbatterie, die Kraft, Explosivität und Ausdauer über mehrere Disziplinen hinweg messen soll, statt sich so stark auf eine einzige Bewegung zu stützen. Das klassische Sit-up verlor seine Hauptrolle im formellen Test, doch die Rumpfarbeit verschwand nie vom täglichen Trainingsplatz. Niemand in Uniform hörte auf, sich um einen starken Rumpf zu kümmern; man hörte nur auf, eine einzelne Übung als das ganze Maß zu behandeln.
Andere Streitkräfte erzählen ähnliche Geschichten mit lokalem Akzent. Das körperliche Training der britischen Armee nutzt seit Langem Sit-ups zum Aufbau von Ausdauer, wobei die Bestehensstandards nach Faktoren wie dem Alter gestaffelt sind, sodass unterschiedliche Soldaten an angemessenen, erreichbaren Marken gemessen werden. Indiens Streitkräfte, zu den größten überhaupt zählend, stützen sich auf Prüfungen der körperlichen Leistungsfähigkeit, um die Einsatzbereitschaft zu beurteilen, und Bauchmuskelarbeit steht dort bequem neben einem breiteren Schwerpunkt, der in den letzten Jahren auch Yoga als Weg zu einem stabilen, belastbaren Rumpf aufgenommen hat.
Das Muster wiederholt sich, wohin man auch blickt. Das russische Militärtraining trägt den Ruf der Intensität, wobei die Rumpfkonditionierung eher in die tägliche Routine eingebaut als für den Prüfungstag aufgehoben wird. Chinas Volksbefreiungsarmee nutzt ebenfalls körperliche Beurteilungen, um die Bauchkraft und Ausdauer ihres Personals zu prüfen, und behandelt eine starke Körpermitte als grundlegende soldatische Ausrüstung statt als nette Zugabe.
Was sie alle eint, ist nicht die genaue Wiederholungszahl oder der präzise Standard, der sich von Land zu Land und von Jahrzehnt zu Jahrzehnt verschiebt. Es ist die zugrunde liegende Logik. Ein Soldat trägt Lasten, fängt Stöße ab und muss ruhig bleiben, wenn er müde ist, und ein gut konditionierter Rumpf trägt all das mit. Das Sit-up verdiente sich seinen Platz im Militärleben, indem es einfach, transportabel und ehrlich in dem war, was es maß, und selbst während sich die formellen Tests weiterentwickeln, hat sich die Priorität dahinter kaum bewegt.